Tierschutzpreis: Zwei Preisträger aus dem Burgenland. Der Verein „Horsearound“ holte sich in der Kategorie „Privat geführte Tierschutzvereine“ Platz zwei.

Von Carina Fenz. Erstellt am 13. März 2017 (05:58)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
Franz Fartek, Cornelia Schweier, Landesrätin Verena Dunst, Gaby Haas, Gabriele Velich, Silvia Nagy, Carina Hödl , Michael Mehsam, Ludwig Haas und Johann Ober gratulierten Stefanie Gruarin (m.) zu Platz zwei.
BVZ

In feierlichem Rahmen wurden im „Zentrum“ Feldbach die Tierschutzpreisverleihung des Vereins „Arte Noah“ vergeben. Mit 24.000 Euro ist dieser der am höchsten dotierte Tierschutzpreis in Österreich. Unter den Preisträgern in den vier ausgelobten Kategorien fanden sich auch zwei Preisträger aus dem Burgenland.

Es sind dies der Verein „Wir fürs Tier“ aus Oberwart sowie der Verein „Horsearound“ aus Heiligenbrunn, der seit April 2012 in Not geratene Pferde, Ponys, Esel und andere landwirtschaftliche Nutztiere aufnimmt.

Die „Tierhilfe Horsearound“ ruft auf ihrer neuen Plattform „tierisch gesucht“ zu tierisch guter Unterstützung auf. „Die Plattform soll Nutztieren, die aus verschiedensten Gründen nicht mehr bei ihren Besitzern bleiben können, zu einem neuen Lebensplatz verhelfen. So soll ‚tierisch gesucht‘ eine Art private Partnervermittlung zwischen Nutztier und Mensch werden, von der beide Seiten profitieren“, freut sich Obfrau Stefanie Gruarin über diese in Österreich völlig neuartige Form der landesweiten Vermittlung von Nutztieren und Equiden.

„Tierisch gesucht“ setzt sich für bedürftige Tiere ein und ist nicht als reines Verkaufsportal gedacht.