Kukmirn liegt voll im Trend. Immer mehr Menschen zieht es in das Apfeldorf Kukmirn, wo bereits mehr als zehn Prozent in OSG-Wohnungen leben.

Von Anika Perner. Erstellt am 28. Juni 2019 (03:30)
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Spatenstich in Kukmirn. Bürgermeister Werner Kemetter und OSG-Obmann Alfred Kollar mit Vertretern der Gemeinde und der Baufirmen.
OSG

Mithilfe der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft wurden mittlerweile bereits 103 Wohnungen in der Großgemeinde Kukmirn errichtet, in denen rund 200 Menschen, der Gesamtbevölkerung, ihr zuhause gefunden haben. Kürzlich erfolgte der Spatenstich zum neuesten Großprojekt.

Zehn Prozent wohnen in OSG Wohnungen

Aus dem Gasthaus Zotter entstehen bis Mitte des nächsten Jahres insgesamt sieben neue Wohneinheiten in verschiedenen Größen. Ansprechen sollen diese sowohl Senioren, als auch junge Menschen, die die Bauwerke als Startwohnungen nutzen können. „All unsere OSG-Wohnungen in der Gemeinde sind voll und die Nachfrage ist groß“, heißt es von Bürgermeister Kemetter. Auf die Frage warum es zurzeit so viele OSG Wohnungen in der Region gibt meint Kemetter, „Die OSG sind verlässliche Ansprechpartner mit „Handschlagsqualität“.

Warum so viele Menschen in diesen Wohnungen leben, begründet er damit, dass die Wohnungen sowohl leistbar, modern als auch lagetechnisch optimal seien. Was macht Kukmirn für die Einwohner interessant? „Viele Faktoren spielen hier eine Rolle, zum einem ist es das gute Klima, die schöne Umgebung und die Gastfreundschaft. Zum anderen wird die Infrastruktur immer besser. Mit den Kinderkrippen, den Schulen und den Lebensmittelgeschäften sind wir gut ausgestattet“, meint Kemetter. Weitere zukünftige Großbauprojekte sind in Planung.