Sicherheitspartner sind neu im Amt

Die Sicherheitspartner sind neu im Amt. Sie sorgen rund um die Uhr aufmerksam für Schutz und Hilfe für die Bevölkerung.

Erstellt am 15. Mai 2019 | 04:00
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Die Sicherheitspartner sind ab sofort unter der Telefonnummer 0664/88598252 rund um die Uhr erreichbar, sie stehen zur Beratung im Sicherheitsbereich und bei Hilfestellungen im Alltag bereit.
Foto: DMF

Die „Sicherheitspartner Burgenland“ sind seit Anfang Mai im Bezirk Güssing im Einsatz. Nach der Eingewöhnungsphase sind die Mitarbeiter, zwei Frauen und vier Männer, bereits viel unterwegs und achten auf alle Vorkommnisse. Sie alle sind aus dem Bezirk Güssing und somit bestens mit den Gegebenheiten vertraut.

Sicherheit steht an oberster Stelle

Nach der neuesten Kriminalitätsstatistik ist das Burgenland das sicherste Bundesland, das mit einem Anstieg der Aufklärungsquote auf 52,5 Prozent im vergangenen Jahr aufwartet. Landeshauptmann-Stellevertreter Johann Tschürtz hat im Oktober 2016 das Pilotprojekt Sicherheitspartner initiiert und zeigt sich mit dem Verlauf äußerst zufrieden: „Im Burgenland tragen auch die Sicherheitspartner zu mehr Sicherheit und einem gesteigerten Sicherheitsgefühl bei.“ Die Sicherheitspartner sind im Drei-Schicht-Betrieb rund um die Uhr unterwegs. 28 Burgenländer sind hier beschäftigt. Wenn alle Bezirke in das Projekt eingestiegen sind, werden es rund 50 Angestellte sein.

Sicherheitsfragen und Hilfe im Alltag

Derzeit sind die Sicherheitspartner in den Bezirken Neusiedl, Mattersburg, Oberwart, Jennersdorf und Güssing unterwegs. Sie stehen den Bürgern für Fragen rund um die Sicherheit zur Verfügung und sind auch Bindeglied zur Polizei. Außerdem stehen sie der Bevölkerung für Leistungen wie Einkäufe, Apothekenservice und Älterenbetreuung zur Verfügung, diese Angebote werden immer mehr angenommen.

„Dieses Projekt hat außer Sicherheit auch eine hohe soziale Komponente. Als Sicherheitsreferent freut es mich, dass wir Burgenländer mit den Sicherheitspartnern eine zusätzliche Stütze im täglichen Leben haben, wofür ich mich bei ihnen bedanken möchte“, erklärt Johann Tschürtz.