SPÖ-Bundesräte ziehen Bilanz. Die beiden burgenländischen SPÖ-Bundesräte blickten auf das erste Halbjahr zurück.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 18. Juli 2019 (03:19)
Carina Fenz
Zogen Halbjahresbilanz. Schabhüttl und Kovacs.

Die Bundesräte Jürgen Schabhüttl und Günter Kovacs nahmen die letzte Sitzung vor der Sommerpause zum Anlass, um über das erste Halbjahr Bilanz zu ziehen. Es freut beide, dass das freie Spiel der Kräfte in der jüngsten Vergangenheit zahlreiche Verbesserungen für die Menschen bringen wird. Von ihnen abgelehnt wird eine geplante Schuldenbremse.

Außerdem wurde in der letzten Sitzung ein Entschließungsantrag beschlossen, welcher von der Bundesregierung mehr Geld für das Österreichische Bundesheer fordert. Besonders im Burgenland sei für die zahlreichen Freiwilligen eine Verbesserung ihrer Stellung im Berufsalltag gefordert worden. Dies sei jetzt zumindest mit der Lohnfortzahlung im Einsatzfall, finanziert aus dem Fonds für Katastrophenschutz, beschlossen worden.

„Anhand der Beschlüsse in den vergangenen Wochen können wir klar erkennen, wem die Interessen der Menschen und ganz besonders der ArbeitnehmerInnen am Herzen liegen“, sagt Bundesrat Jürgen Schabhüttl. Die beiden Bundesräte verwiesen darauf, dass der Bundesrat vor allem im ersten Teil des Jahres 2019 eine enorme Aufwertung und zugleich öffentliche Aufmerksamkeit erfahren hat. Die SPÖ besetzt zwei von drei Bundesräten aus dem Burgenland. Als Landesvertreter stehen für beide die Interessen des Burgenlandes im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit.