100 Jahre Burgenland im „geschichte(n)haus!“. Zusammenhänge zwischen politischen Entscheidungen und Auswirkungen auf das Leben der Menschen werden gezeigt.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 26. Februar 2021 (06:04)

Endlich durften die Museen wieder öffnen und was gibt es anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Burgenland“ besseres, als das einzige Museum zu besuchen, das sich genau mit dieser Geschichte beschäftigt: „Das ‚geschichte(n)haus‘ in Bildein erzählt die Geschichte des jüngsten österreichischen Bundeslandes noch dazu auf eine äußerst sympathische Weise – viele Ausstellungsstücke können die Besucher im wahrsten Sinne des Wortes auch begreifen. Das ganze Museum ist interaktiv unterhaltsam gestaltet“, machen Adella Glocknitzer und Bürgermeister Walter Temmel Lust auf einen Besuch.

Und sollte der nächste Lockdown uns doch wieder einholen, dann ist der Außenbereich des „geschichte(n)hauses“ trotzdem zugänglich. Dieser ist nämlich als fünf Kilometer langer, barrierefreier Wanderweg mit über zehn Stationen, an denen sich alle Besucher kostenlos über etliche Facetten zum Thema Grenze informieren können, gestaltet. Highlights des Grenzerfahrungsweges sind ein Labyrinth, in dem sich Kinder und Erwachsene austoben können, ein originaler Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg, indem Zeitzeugeninterviews über einen Monitor abgerufen werden können und eine Rekonstruktion des Eisernen Vorhangs mit einem ungarischen Grenzwachturm. Aufgrund der Covid-19 Richtlinien können derzeit nur sechs Besucher gleichzeitig eingelassen werden.

Öffnungszeiten: 8 bis 17 nach Vereinbarung 03323/ 21999 oder 0664/ 1425534.