Gerüstet für Blackout: Investitionen in die Gemeinde-Zukunft

Erstellt am 06. März 2022 | 05:45
Lesezeit: 2 Min
Bgm Burgauberg Wolfgang Eder ÖVP
Bürgermeister Wolfgang Eder, Burgauberg
Foto: BVZ
Die Gemeinde Burgauberg-Neudauberg setzt Schritte in der Blackout-Vorsorge. Leader fördert das Co-Work Space Projekt „Land:Raum“.
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Die Gemeinde entwickelt derzeit gemeinsam mit den Einsatzkräften einen umfassenden Plan für die Blackoutsicherung.

„Hauptsächlich geht es um Blackout und Abwasser. Bei unseren 21 Pumpstationen muss die Frischwasserzulieferung und der Abtransport von Abwasser im Notfall funktionieren. Die Gemeinde ist dafür verantwortlich, dass die grobe Infrastruktur weiterhin funktioniert. Daher kümmern wir uns um die Krisenkommunikation und werden als nächsten Schritt auch Informationen und Tipps an die Bevölkerung ausschicken“, teilt Bürgermeister Wolfgang Eder seine Sicht der Dinge.

Leaderförderung ist fixiert

Die Blackoutabsicherung ist eines von zwei Projekten, welche die Gemeinde zurzeit beschäftigen. Für den leerstehenden Co-Work Space im neuen Gemeindeamt, für den schon lange innovative Ideen gesucht werden, hat Leader nun eine Förderung zugesagt.

Bürgermeister Eder ist zuversichtlich: „Konkret wird das Einrichten der circa 200 Quadratmeter gefördert und auch die sogenannte Denkleistung wie Marketingfirmen et cetera, das muss immerhin auch beworben und professionell betrieben werden. Der Co-Working Space lebt von Diversität und ich glaube an eine Vorbildwirkung, die wir hier erreichen könnten. Das Land hat unser Vorhaben abgesegnet; jetzt geht es um Ausschreibungen für Architektenleistungen, danach für die Einrichtung und so weiter. Wir wollen im Juni mit der Umsetzung beginnen, der Förderzeitraum ist auf eineinhalb Jahre angesetzt.“

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