Güssing: Studie bescheinigt hohe Wertschöpfung. Eine Wertschöpfungsstudie attestiert den geplanten Investitionsvorhaben positive Effekte auf Arbeitsmarkt auch im Burgenland.

Von Dorothea Müllner-Frühwirth. Erstellt am 25. Juni 2021 (06:11)

Landesrat Heinrich Dorner präsentierte gemeinsam mit Andreas Niederl von Joanneum Research und Gerald Goger, Geschäftsführer Landesimmobilien Burgenland, die Ergebnisse einer Studie, die durch die bevorstehende Investition in den Kulturstandort Güssing auch eine Belebung der Wirtschaft in der Region vorhersagt.

„Die geplante Investition von 20 Millionen Euro in das KUZ Güssing würden eine Bruttowertschöpfung von 7,1 Millionen allein im Burgenland auslösen. Bei der Investition in die Option Burg fällt die Wertschöpfung noch höher aus: Die Investition von bis zu 55 Millionen würde eine Bruttowertschöpfung von 16,9 Millionen für burgenländische Firmen auslösen“, erklärt Niederl.

„Die vorliegende Studie zeigt: Das Bauvorhaben der Landesimmobilien Burgenland in Güssing trägt wesentlich zur Stärkung der lokalen und regionalen Bauwirtschaft bei und hat das Potenzial, neue Arbeitsplätze im Südburgenland zu schaffen“, resümiert Dorner.