Der letzte Schliff nach Rathaus-Umbau

Erstellt am 06. Mai 2022 | 05:31
Lesezeit: 2 Min
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Bauhofleiter Christoph Lang und Tourismusreferent Gilbert Lang mit dem Bauhofteam bei den letzten Vorbereitungen.
Foto: Stadt Güssing
Die Stadtgemeinde feiert am 7. Mai die Generalsanierung und den Umbau des Rathauses mit einem Festakt auf dem Hauptplatz und einer Ausstellung zum Projekt im Foyer des Stadtsaales.
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Im Jahr 2019 wurde mit der Generalsanierung des Rathauses begonnen. Drei Jahre und eine Pandemie später wird der Meilenstein in der Stadtgeschichte am Samstag, dem 7. Mai (ab 10 Uhr) endlich mit den BürgerInnen gefeiert.

Dabei wird es auch die Möglichkeit geben, die moderne und barrierefreie Serviceeinrichtung zu besichtigen. Eine Ausstellung im Foyer des Stadtsaals dokumentiert nicht nur die Phasen des Umbaus, sondern erzählt die lange und spannende Geschichte dieses Bauwerks und des Ortes, auf dem es steht.

Das Güssinger Rathaus befindet sich nämlich auf dem Platz der Synagoge der Jüdischen Gemeinde von Güssing. Noch nie gezeigte Fotos von der Synagoge und deren Zerstörung durch die Nationalsozialisten werden zu sehen sein.

Außerdem werden die ursprünglichen Pläne gezeigt, die der Güssinger Stadtarchitekt Anselm Podlipny für einen gemeinsamen Bau von Rathaus und Volksschule entworfen hat. Der Festakt, zu dem auch Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil seine Teilnahme zugesagt hat, wird musikalisch von der Stadtkapelle Güssing, dem Güssinger Stadtchor, Cantus Felix, dem Volkschor Güssing sowie der Volkstanzgruppe Glasing umrahmt.

Nach dem Festakt stehen die Türen des Rathauses allen Besucherinnen und Besuchern offen.

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