Planungen für Neubau der Volksschule können beginnen. Nach Beschluss können Planungen für Neubau der Volksschule beginnen. Die ÖVP hatte dazu einige Fragen parat.

Von Michael Pekovics. Erstellt am 29. November 2017 (05:46)
BVZ, zVg/google maps
Vereinbarung mit dem Ministerium. Nach dem Beschluss kann die Gemeinde ihre Planungen für einen Neubau am Areal zwischen BORG und Hauptschule aufnehmen.

Der Neubau der Volksschule wird immer konkreter, in der Gemeinderatssitzung wurde eine Vereinbarung mit dem Ministerium beschlossen, die Grundlage dafür ist, dass das Grundstück zwischen dem BORG und der Hauptschule genutzt werden kann.

„Wir wollen einfach eine ordentliche Lösung"

Beschlossen wurde das mit den Stimmen der SPÖ, ÖVP und FPÖ wollten zunächst insgesamt 22 Fragen beantwortet haben, sonst können sie dem Beschluss nicht zustimmen. „Wir sind keinesfalls gegen den Neubau, allerdings gibt es so viele offene Punkte, die geklärt werden müssen“, sagt Vizebürgermeister Alois Mondschein (ÖVP), der auch einen Antrag bezüglich Verkehr auf der Hauptstraße einbrachte – dieser wird allerdings erst in der kommenden Sitzung behandelt.

„Wir wollen einfach eine ordentliche Lösung. Wir fordern, dass die vor einem Jahr eingerichtete Arbeitsgruppe, die noch kein einziges Mal getagt hat, die Arbeit aufnimmt und offene Fragen klärt.“

So viele Synergieeffekte wie möglich sollen genutzt werden

„Natürlich ist noch einiges offen, aber wir beschäftigen uns ja schon länger mit dem Thema“, entgegnet SPÖ-Stadtrat Alfred Brenner auf die Kritik der ÖVP. „Zuerst brauchen wir Rechtssicherheit, die haben wir jetzt. Als nächstes startet die genaue Planung, davor müssen aber noch einige Dinge abgeklärt werden.“ So zum Beispiel eine mögliche Integration der Musikschule in den Neubau oder die Möglichkeit von verschiedenen Förderungen. Für Stadtchef Vinzenz Knor steht eines ganz oben: „Wir wollen so viele Synergieeffekte nutzen wie möglich.“