Schul-Neubau startet heuer

Erstellt am 03. Februar 2022 | 05:19
Lesezeit: 2 Min
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Durch das schmale Grundstück wird der gestufte Baukörper in dreigeschossiger Bauweise angelegt. Daraus werden auch mehrere Vorteile generiert, nämlich ein guter Abstand zur NMS und sonnige Freiräume durch die Ausrichtung nach Süden.
Foto: Architekten Pichler und Traupmann
Der Neubau der Volks-, Sonder- und Musikschule in Güssing soll von der landeseigenen Gesellschaft „PEB“ durchgeführt werden. Dafür will sich der Gemeinderat in seiner nächsten Sitzung aussprechen.
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Das Architekturbüro Pichler und Traupmann hat den Architektenwettbewerb für den Neubau der Güssinger Volksschule gewonnen. Im Herbst hat sich der Gemeinderat auch für das Unternehmen als Generalplaner des Schulprojektes ausgesprochen. Bei seiner nächsten Sitzung am Montag, dem 7. Feber (19.30 Uhr/Mittelschule) will man die PEB—Projektentwicklung Burgenland GmbH — mit der Neuerrichtung des Schulgebäudes beschließen. Weil, so Stadtchef Vinzenz Knor, man die besten Konditionen geboten habe.

Der Zeitplan für die Neuerrichtung des Campus bleibe gleich: Mit dem Abriss des Altbestandes soll noch heuer gestartet werden, der Neubau soll dann spätestens 2023 starten, die Fertigstellung mit dem Beginn des Schuljahres 2024/25.

Die Baukosten sollen rund 15 Millionen Euro ausmachen. Auf 30 Jahre will man das Geld zurückbezahlt haben. Instandhaltung und Betriebskosten liegen von Beginn an bei der Gemeinde.

Läuft alles nach Plan, dann will man nach dem erfolgten Gemeinderatsbeschluss, die Entwurfsplanung im Feber fertigstellen. „Aktuell sei man dabei noch Wünsche der Schulleiter in die Planungen miteinfließen zu lassen“, erklärt Stadtchef Knor. Ist das passiert, dann könne man in die Einreichplanung gehen, um so schnell wie möglich, die Baubewilligung zu erlangen und die Ausschreibungs- und Vergabeverfahren zu starten.

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