Jürgen Schabhüttl "zieht" es in den Bundesrat. Jürgen Schabhüttl zieht positive Nationalratsbilanz. Jetzt steht der Inzenhofer vor einem Wechsel in den Bundesrat.

Von Carina Fenz. Erstellt am 15. November 2017 (05:22)
BVZ, zVg
Der Inzenhofer Bürgermeister Jürgen Schabhüttl steht vor einem Wechsel in den Bundesrat.

Am 17. Juli 2015 wurde Jürgen Schabhüttl als Abgeordneter zum Nationalrat angelobt. In seiner Tätigkeit hat der gelernte Polizist vor allem auf das Thema Sicherheit gesetzt. Mit der Angelobung des neuen Nationalrates endet jetzt das Mandat von Schabhüttl. Wegen parteiinterner Umstrukturierungen war schon vor einigen Monaten klar, dass er diesem nicht mehr angehören wird.

Vergangene Woche wurde Schabhüttl vom Landesparteivorstand als Nachfolger des bisherigen Bundesrates Peter Heger, der in den Landtag wechselt, bestimmt. Gewählt wird er vom Burgenländischen Landtag, die Angelobung wird voraussichtlich bei der nächsten Sitzung des Bundesrates am 20. Dezember stattfinden. Über seine Tätigkeit im Nationalrat zieht er eine positive Bilanz.

Neue Herausforderungen als Bundesrat

„Es war eine spannende und interessante Zeit für mich. Ich konnte in meiner bisherigen Zeit in Wien viele neue Erfahrungen sammeln und neue Netzwerke erschließen. Diese möchte ich für meine neue Aufgabe als Bundesrat und in weiterer Folge für die Herausforderungen, welche vor allem für die Region des Südburgenlandes anstehen, nutzen“, zieht Schabhüttl Bilanz.

Ab Dezember wird Schabhüttl einer der drei Bundesräte des Burgenlandes sein. Hier möchte er das Burgenland würdig vertreten. Selbstverständlich will der gelernte Polizist dabei auf sein Steckenpferd, das Sicherheitsthema, setzen.