Ja, aber...!

Erstellt am 03. März 2022 | 05:27
Lesezeit: 2 Min
Über den „SonnenPark“ in Güssing und die Energiezukunft.

Der Krieg in der Ukrainer zeigt, wie verwundbar auch das Burgenland ist. Vor allem in Hinblick auf die Energieversorgung. Der geplante „SonnenPark“, den das Land und die Energie Burgenland in Güssing errichten möchte, rückt hier ganz besonders in den Fokus.

Die ÖVP sammelt derzeit Unterschriften, um eine Volksbefragung auf den Weg zu bringen, auch einen Sondergemeinderat will man einberufen. Mit einem Argument hat die VP sicher recht, nämlich, dass die Versiegelung von landwirtschaftlichem Boden nicht die einzige Lösung sein kann, das Energieproblem dauerhaft zu lösen. Und genau hier trifft man nicht nur auf innerparteiliche Befürworter.

ie Volksbefragung könnte somit, wie auch in Wimpassing, zu einer Überraschung führen. An der Umsetzung des Parks wird das aber nichts ändern, denn es ist unwahrscheinlich, mit Photovoltaikanlagen auf Dächern, die Energie zu erzeugen, die man in Zukunft braucht.