Aller Anfang ist schwer. Carina Fenz über die südburgenländische Gründer-Szene und deren Potenzial

Von Carina Fenz. Erstellt am 17. Juni 2021 (05:52)

Ein Start-up zu gründen klingt für viele verlockend. Die Selbständigkeit bietet ein hohes Maß an Entscheidungsfreiheit, schnelle und unkomplizierte Ideenumsetzung und die Chance auf eine dynamische Entwicklung.

Die südburgenländische Gründerszene, die vielleicht größer ist, als man sich glauben mag, wird jetzt international wettbewerbsfähig. Die Rahmenbedingungen für Start-ups sind mit der Inbetriebnahme des Gründerzentrums „Südhub“ auch deutlich verbessert worden.

Und dann braucht man sich auch nicht wundern, dass jetzt in Güssing Garnelen gezüchtet werden oder es bald heimische Oliven gibt. Das Südburgenland und seine Menschen haben definitiv Potenzial und das soll man nicht nur in der eigenen Region wissen.

Für Gründer und Start-ups stellen sich aber immer wieder Herausforderungen und Hürden, welche bei der Mitarbeitersuche beginnen und bei der Finanzierung aufhören. Insbesondere in den Krisenzeiten verschärfen sich die Herausforderungen.

Freilich reicht der Enthusiasmus der Gründer noch nicht ganz aus, um den großen Weltmarkt vom Südburgenland aus zu bearbeiten, aber ein Anfang ist auf jeden Fall gemacht und darum geht es ja schließlich auch.