Neue MRT für den Süden. Neues Magnetresonanz-Tomographie-Gerät in Güssing, in Oberwart wird es ausgetauscht. Krages rechnet mit Verkürzung der Wartezeiten auf zwei bis drei Wochen.

Von Michael Pekovics. Erstellt am 11. Juli 2018 (04:03)
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Landesrat Hans Peter Doskozil, Primar Wilfried Horvath und Primar Herbert Langenberger (v.l.) sind sich einig: „Die Wartezeiten werden verkürzt, das Service verbessert, ein nächster Schritt zur bestmöglichen Versorgung im Land.“
BVZ, zVg

In den Krankenhäusern Güssing, Oberwart und Kittsee kommen demnächst neue Magnetresonanz-Tomographie-Geräte (MRT) zum Einsatz. In Güssing (Investition von 2,8 Millionen Euro ist das neue MRT seit dieser Woche in Betrieb, während in Oberwart mit dem Austausch des bestehenden Gerätes begonnen wird.

Das hat zur Folge, dass die für Oberwart angesetzten Untersuchungen bis Ende August von Güssing übernommen werden. Die Krages (Burgenländische Krankenanstalten) erwartet sich durch diese Investition eine Verkürzung der Wartezeiten von derzeit fünf bis sechs auf zwei bis drei Wochen. Neu sind auch die erweiterten Öffnungszeiten, wochentags sind Untersuchungen bis 22 Uhr möglich, am Samstag bis 17 Uhr. Alle drei neuen Geräte werden für Kassenpatienten zugänglich sein, burgenlandweit können die Termine über eine zentrale Telefonnummer vereinbart werden.