Paradiesfrühling startet mit Kulinarik und Kultur. Vier Wochen lang dreht sich beim Veranstaltungsreigen „Paradiesfrühling“ alles um Wein, Kulinarik und Kultur. Mit dabei: bekannte Vereine und Institutionen.

Von Vanessa Bruckner. Erstellt am 11. April 2018 (05:00)
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Ein Hoch auf den Paradiesfrühling. Veranstalter und Politik präsentierten Südburgenlands neue touristische Dachmarke mit dem Namen „Paradiesfrühling“.
BVZ, Vanessa

Erstmals ziehen alle gemeinsam an einem Strang. Heißt konkret: Beliebte Veranstaltungen wie der Weinfrühling oder die Paradiestage und erfolgreiche Institutionen dahinter wie beispielsweise der Eisenberg DAC betreten heuer vier Wochen lang gemeinsam die Bühne des Südburgenlands.

Unter dem Namen „Paradiesfrühling“ dürfen sich Besucher von 27. April bis 26. Mai auf einen Veranstaltungsreigen mit über 100 teilnehmenden Betrieben aus der Region freuen.

Den Auftakt des Paradiesfrühlings bildet die Wein-Trophy am 27. April. An den darauffolgenden beiden Tagen veranstalten dann die heimischen Winzer bereits zum siebten Mal den Weinfrühling Südburgenland. Den Abschluss bilden die beliebten Paradiestage im Zuge derer „45 Betriebe nach dem Motto ´Genieß dein Abenteuer` ihre Pforten für Gäste öffnen“, so Obmann Thom Wachter.

Veranstaltung, um Kräfte effizient zu bündeln

Als „logische Konsequenz um Kräfte zu bündeln und der Region noch mehr Wertschöpfung zu bringen“, lobte Harald Popofsits vom Südburgenland Tourismus den ins Leben gerufene Paradiesfrühling. Auch der zuständige Tourismuslandesrat Alexander Petschnig und Agrarlandesrätin Verena Dunst zeigten sich erfreut über das Vorhaben Paradiesfrühling.

„Der Name ist toll und es ist mir seit Langem ein Anliegen, dass alle gemeinsame Sache machen. Mit einem derart großen Projekt bekommt das Südburgenland jene touristische Wertschätzung, die es absolut verdient“, so Petschnig überzeugt.

Die Veranstalter erwarten sich rund 10.000 Gäste beim ersten Paradiesfrühling. Alle Infos und das ganze Programm findet man auf: www.paradiesfruehling.at