Volk wird im Juli zum Sportplatz befragt

Erstellt am 11. Juni 2022 | 05:16
Lesezeit: 2 Min
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Michaela Raber
Foto: NOEN
Nach kritischen Stimmen zur Umwidmung des Sportplatzes in Rauchwart ist nun die Bevölkerung aufgerufen, über das weitere Vorgehen zu entscheiden.
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Nachdem Bürgermeisterin Michaela Raber am Freitag der Vorwoche einen Antrag auf Volksabstimmung an den Gemeinderat gestellt hat, hat dieser ihrem Begehren einstimmig stattgegeben. Diese wird am 24. Juli stattfinden.

Davon betroffen sind insgesamt drei Änderungsfälle, die nun auf den Volksentscheid warten müssen.

Einer davon ist jener vom Sportplatz, welcher auf „Bauland – Baugebiet für förderbaren Wohnbau“ umgewidmet werden soll. Hier könnten bedarfsorientiert zum Beispiel Reihenhäuser, Starterwohnungen und betreubare Wohneinheiten im Einklang mit Einrichtungen für die gesamte Bevölkerung entstehen. Als Stichtag gilt der 9. Juni 2022.

Stimmberechtigt sind alle Gemeindemitglieder, die spätestens mit Ablauf des Tages der Abstimmung das 16. Lebensjahr vollendet haben und das Wahlrecht zum Gemeinderat besitzen.

Ideen für Nachnutzung

„Durch das Bekanntwerden der geplanten Volksabstimmung sind in den letzten Tagen viele Menschen auf mich zugekommen, die mir Ideen im Einklang mit der geplanten Nachnutzung am Sportplatz übermitteln wollten. Deshalb bin ich froh, den Schritt gegangen zu sein, die Bevölkerung über die Umwidmung entscheiden zu lassen“, berichtet Bürgermeisterin Michaela Raber über Reaktionen aus der Bevölkerung.

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