Blaulichtzentrum-Bau startet im November. „Blaulichtzentrum“ geht in die Bauphase, Feuerwehrhaus und Rotes Kreuz sollen 2021 ihrer Bestimmung übergeben werden.

Von Dorothea Müllner-Frühwirth. Erstellt am 13. November 2019 (05:34)
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Das neue Feuerwehrhaus am Standort vom alten Sportplatz wird ein beeindruckender Bau, der den zeitgemäßen Anforderungen entspricht. Nach einer recht kurzen geplanten Bauzeit von nur eineinhalb Jahren sollen die Florianis, die jetzt in der Schoadastraße untergebracht ist, in ihr neues und modernde Haus, das von der OSG errichtet wird, umziehen können.
OSG

Das Blaulichtzentrum am alten Sportplatz nimmt konkrete Formen an. Nachdem alle Anordnungen der Bauten für die Feuerwehr, das Rote Kreuz sowie für die Polizei und elf Wohnungen geklärt wurden (die BVZ berichtete), eröffnet der Spatenstich am 23. November die erste Bauphase. Gestartet wird mit der Errichtung des Feuerwehrgebäudes und den neuen Räumlichkeiten des Roten Kreuzes, das auch so schnell wie möglich die neue Stabsstelle beziehen möchte. Ebenfalls in der ersten Bauphase sind die betreuten Wohnungen inkludiert. „Seitens der Gemeinde sind wir froh, dass nach der langen Planungsphase die Realisierungsphase losgeht.

Heuer wird die Baustelle eingerichtet, mit dem eigentlichen Bau geht es im Frühjahr los. Wir gehen davon aus, dass wir planmäßig im Sommer 2021 die Häuser in Betrieb nehmen können. Mit der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft haben wir einen kongenialen Partner für die Bauvorhaben in unserer Gemeinde gefunden und wir sind froh, dass wird das Projekt gemeinsam Umsetzen können“, freut sich Bürgermeister Heinz Peter Krammer über den Baustart. Auch OSG-Chef Alfred Kollar ist zufrieden mit der positiven Entwicklung des neuen Projektes: „Stegersbach ist für die OSG seit mehr als zwei Jahrzehnten ein fixer Angelpunkt im Südburgenland.

Mittlerweile sind mehr als 200 Wohnungen und Reihenhäuser hier entstanden und im Entstehen. Dieses Projekt ist sicher ein Höhepunkt in der Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Stegersbach.“

Für die Rettung, die Feuerwehr und die Polizei wird jeweils eine direkte Ausfahrt zur Bundesstraße entstehen.