Grünes Licht für neues Blaulichtzentrum. Nach der Einigung über die Unterbringung von Rettung, Rotem Kreuz und Polizei kann mit dem Bau begonnen werden.

Von Dorothea Müllner-Frühwirth. Erstellt am 07. August 2019 (04:35)
AstroStar/Shutterstock.com
Symbolbild

Am alten Sportplatz entsteht das neue Blaulichtzentrum, das die Feuerwehr, das Rote Kreuz und die Polizei unter einem Dach versammelt . Umgesetzt wird der Bau von der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft OSG.

Diskussionen um Aufteilung

In der Vorwoche wurde die Anordnung der Organisationen im Gebäudekomplex neu besprochen, nachdem es einige Diskussionen über die Aufteilung gegeben hatte.

Bei dem Gespräch konnte eine Einigung erzielt werden: Die Räumlichkeiten der Polizei befinden sich nun direkt bei der Bundesstraße, mit einer eigenen Ausfahrt. Die Rettung ist zukünftig im hinteren Teil zu finden, sie bekommt ebenfalls eine eigene, direkte Ausfahrt zur Bundesstraße. Der Teil der Feuerwehr bleibt wie bisher geplant.

Baustart Herbst 2019, Fertigstellung 2021

„Wichtig ist der Rettung und der Feuerwehr die direkte Ausfahrt zur Bundesstraße, das ist durch eine entsprechende Planänderung nun gewährleistet. Das Feuerwehrhaus ist unverändert geblieben. Es ist beabsichtigt, mit dem Bau des Teils der Feuerwehr im Herbst zu beginnen, damit im Frühjahr 2021 die Arbeiten abgeschlossen werden können. Der Start für die beiden anderen Teile wird wahrscheinlich Ende dieses Jahres oder im ersten Quartal des kommenden Jahres sein, je nachdem wie die Witterung es zulässt“, erklärt OSG-Chef Alfred Kollar.

„Ich freue mich, dass alles auf den Weg gebracht wurde“, so Bürgermeister Heinz Peter Krammer. „Es gab lange Verhandlungen, nun geht es endlich in die konkrete Planung und die Umsetzung. 2021 möchten wir das Blaulichtzentrum in Betrieb nehmen.“