Klettern trotz Lockdown

Wer Bewegung an der frischen Luft mit Abenteuern verbinden will, ist im Hochseilgarten Stegerspark bestens aufgehoben. Geöffnet ist am Wochenende — trotz Lockdown.

Dorothea  Müllner-Frühwirth
Dorothea Müllner-Frühwirth Erstellt am 15. April 2021 | 05:04
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Viel Spaß und viel Bewegung wartet auf die Besucher im Stegerspark, der mit Slacklines und Flying Foxes zu verzaubern weiß.
Foto: Lexi

Im Hochseilgarten kann man „der Krise davonklettern“. Auf einem Areal von über 16.000 Quadratmetern gibt es genügend Platz und die frische Luft obendrauf.

Vom Flying Fox zur hohen Slackline

Wer sich sportlich im Freien betätigen möchte, ist im „Stegerspark“ gut aufgehoben. Hier warten verschiedene Parcours mit über sechzig Übungen auf die Besucher, für Firmen und Vereine gibt es extra eine Teambuilding-Area, es steht ein „WoodCrossFit“ zur Verfügung und wer einen besonderen Reiz sucht, kann bei den verschiedene Slacklines sein Gleichgewichtsgefühl testen. Für die neue Saison wurden einige neue Attraktionen gebaut. „Es gibt neue, spannende Übungen im Teambuilding-Bereich und zwei neue Flying Fox Strecken für Kinder“, erzählt Geschäftsführer Georg Dorfer. „Zusätzlich wurde eine Slackline von 25 Meter Länge in einer Höhe von acht Meter bereitgestellt.“

Öffnung ist trotz Lockdown möglich

Da der Kletterpark die Öffnungskriterien erfüllt, kann er auch im harten Lockdown besucht werden. Im Moment ist er Samstag und Sonntag Nachmittag zugänglich, nach dem harten Lockdown gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. „Wir wollen allen, die schon lange zu Hause sitzen die Möglichkeit bieten, Sport und Bewegung zu machen. Durch unser riesiges Areal kann der Mindestabstand leicht eingehalten werden. Da die Besucher extra ihre Touren starten, ist man sowieso immer von Plattform zu Plattform getrennt unterwegs. Diese sind bis zu 50 Meter auseinander. So gibt es im Wald keine Berührungspunkte“, schildert Dorfer.

Bei der Anmeldung besteht FFP2-Maskenpflicht, beim Klettern kann man dann die frische Luft „pur“ genießen. „Wir möchten heuer auch besonders die Firmen ansprechen. Die Mitarbeiter haben viel Zeit im Homeoffice verbracht und wenig Zeit miteinander gehabt“, erklärt Georg Dorfer. „Bei uns können sie wieder einen gemeinsamen Tag erleben und gemeinsame Erfahrungen sammeln. Und wenn der Lockdown vorbei ist, steht zum Abschluss ein gemeinsames Grillen oder eine Jause vom Catering auf dem Programm.“ Nähere Informationen gibt es auf der Homepage: www.stegerspark.at.