Olivenhaine in der „burgenländischen Toskana“

Erstellt am 21. Mai 2022 | 05:06
Lesezeit: 2 Min
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Innovative Landwirtschaft, die sich auf die veränderten klimatischen Bedingungen einstellt: Thomas Peischl, Siegfried Rosenkranz und Christoph Miksits mit ihren neu gesetzten Olivenbäumen in Stegersbach.
Foto: Claudia Jelinek
Olivenöl aus dem Südburgenland – wenn die frisch gesetzten Bäumchen auch in unseren Breiten gedeihen, bald keine Utopie mehr!
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Aufmerksam gemacht durch eine Initiative des Vereins „Agro Rebels“ fassten die drei Stegersbacher Freunde Thomas Peischl, Christoph Miksits und Siegfried Rosenkranz den Entschluss, auf dieses innovative Landwirtschaftsprojekt aufzuspringen.

In Zeiten des Klimawandels wird es immer dringlicher, auch pflanztechnisch auf die veränderten Witterungsbedingungen zu reagieren.

„Agro Rebels“ unterstützt dabei mit Rat, Tat und Know-how. Mit tatkräftiger Hilfe von Max Simhirt wurden auf drei Grundstücken in Stegersbach insgesamt 360 winterharte Olivenbäume gesetzt.

„Das ist jetzt zwei Monate her, und die Bäumchen beginnen schon schön anzutreiben!“, freut sich Thomas Peischl über einen ersten Erfolg. Läuft alles nach Plan, könnte es bereits in fünf Jahren die erste Ernte geben. Im Alter von zehn bis fünfzehn Jahren liefern Olivenbäume dann die besten Erträge.

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