Stegersbach setzt auf „Fairtrade“. Gemeinde, Schule und Kindergarten setzen auf Produkte aus fairem Handel.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 10. Juni 2017 (05:45)
Carina Ganster
Ort setzt auf fairen Handel. Vizebürgermeister Ernst Friedl, Gudrun Tanczos, Bürgermeister Heinz-Peter Krammer, Vizebürgermeister Michael Knopf Anita Hiermann und Michaela Graf nahmen die Auszeichnung als erste Fairtrade-Gemeinde des Burgenlandes von Thomas Wackerlig entgegen.

Vergangene Woche wurde die Gemeinde als „Fairtrade-Gemeinde“ ausgezeichnet und ist damit Pionier im Burgenland. Zukünftig werden nicht nur im Gemeindeamt Fairtrade-Produkte wie Kaffee mittlerweile verwendet, auch in Geschäften findet man eine Auswahl und das Restaurant Kastell bietet Fairtrade Produkte an.

Auch in Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen liegt nun Infomaterial auf, Schüler organisierten Aktionen, unter anderem wurden an eigenen Ständen während der Mittagspause fair gehandelte Waren verkauft.

„Stegersbach ist eine aufstrebende Gemeinde und mit der Auszeichnung als erste Fairtrade-Gemeinde ist es uns gelungen, einen zusätzlichen innovativen Weg für Nachhaltigkeit und faires Miteinander einzuschlagen“, sagt Michaela Graf.