Südburgenlandkongress als Chance für den Süden. ÖVP sammelte im Kastell Ideen und Anregungen für das Südburgenland. Fortsetzung im November.

Von Carina Fenz. Erstellt am 06. Oktober 2016 (04:43)
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Niki Berlakovich, Bernhard Hirczy, Klaus Sagmeister, Christian Sagartz, Thomas Steiner, Michaela Resetar und Walter Temmel.
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Während SPÖ und FPÖ Werner Unger als Südburgenlandmanager (siehe Artikel auf Seite 30) präsentierten, lud die ÖVP-Landtagsclub zur Auftaktveranstaltung für den Südburgenlandkongress ein. Beim Südburgenlandkongress geht es vor allem darum, Ideen und Anregungen zu sammeln.

Temmel: „Landesregierung ist seit Monaten tatenlos“

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Hackerbergs scheidender Bürgermeister Emil Grandits und Vizebürgermeister Michael Knopf Ideen ab.
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Oberwarts Bezirksparteiobfrau Michaela Resetar betonte: „Wir brauchen starkes Internet für alle Gemeinden. Ich bin erst dann zufrieden, wenn in allen 91 Ortsteilen des Bezirks Oberwart Breitband-Internet vorhanden ist.“

„Die Landesregierung ist seit Monaten tatenlos“, kritisierte Güssings ÖVP-Bezirksparteiobmann Walter Temmel, „nur Ankündigungen reichen nicht.“

Für Bernhard Hirczy, ÖVP-Bezirksparteiobmann von Jennersdorf, ist „der Programmprozess, der nun gestartet wurde, sehr wichtig. Denn wir wollen das Südburgenland noch lebenswerter machen.“

Weitere Termine:

8. November (Güssing), 14. November (Oberwart) und 24. November (Jennersdorf).