Zeitzeugen erzählen ihre Lebensgeschichten

Erstellt am 02. Juli 2022 | 04:21
Lesezeit: 2 Min
Eine filmische Hommage an das „alte“ Burgenland in sechs Kapiteln wurde im Landhotel Stegersbach präsentiert.
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Wer kann sich noch erinnern, wie es ist, in der Schule auf einer Kreidetafel zu schreiben? Oder eine Schwiegermutter zu haben, die in Haus und Hof das alleinige Regiment führt?

Diese und andere Geschichten, erzählt von Zeitzeugen längst vergangener Jahre sind im Film von Astrid Gruber und Tobias Hermeling zu hören, von den Protagonisten selbst höchst authentisch zum Besten gegeben.

Dass das Gedächtnis der Großeltern Generation - jener Generation, die das Burgenland aufgebaut und als Erbe weiter gegeben hat, nicht verloren geht, ist dabei die Intention der beiden Filmemacher. „Uns war es wichtig, eine Zeitkapsel zu schaffen, wo man immer nachschauen kann, wie haben die Leute früher gelebt und gesprochen“, erklärt Astrid Gruber.

Außerdem soll mit diesem künstlerischen Beitrag zum Jubiläum des Burgenlandes dem Vergessen-Werden der burgenländischen Sprachgutes entgegen gewirkt werden.

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