Kellerstöckl-Projekt nimmt Formen an. Projekt „Kellerstöckl-Resort Südburgenland“ geht in Umsetzung. Schon 2018 sollen einige Kellerstöckl touristisch nutzbar sein.

Von Michael Pekovics. Erstellt am 01. November 2017 (05:25)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
Symbolbild Kellerstöckl
Pekovics/zvg

Der Saal der Bildeiner „Wirten“ war in der Vorwoche fast bis zum letzten Platz gefüllt. „Die Informationsveranstaltung zu unserem Kellerstöcklprojekt war ein voller Erfolg“, freut sich deshalb auch Projektleiter Gerhard Pongracz vom RMB (Regionalmanagement Burgenland) über zahlreiche Interessenten, die ihr Kellerstöckl künftig touristisch vermarkten wollen.

Das Projekt „Kellerstöckl-Resort Südburgenland“ wurde im Sommer des Vorjahres gestartet, schon 2018 sollen die ersten Kellerstöckl über diese Schiene von Touristen gebucht werden. „Derzeit werden die Förderrichtlinien erstellt, mit der Firma NOVASOL haben wir einen professionellen Projektpartner gefunden, der die Kellerstöckl auch international vermarkten wird“, sagt Pongracz.

Projektpartner verwaltet über 40.000 Objekte

Das Unternehmen mit Firmensitz in Dänemark (www.novasol.at) bietet 40.000 Ferienobjekte in über 27 Ländern an, demnächst werden auch die auf dieser Plattform als „Bergkeller“ bezeichneten Kellerstöckl buchbar sein und in weiterer Folge auf internationalen Messen mit einem eigenen Katalog vermarktet.

Die Bedingungen für eine touristische Nutzung werden individuell verhandelt, laut Pongracz sei quasi jede Variante denkbar. Die vorbereitenden Gespräche mit den Behörden sind laut Pongracz jedenfalls abgeschlossen.