Der letzte Rechenmacher des Landes

Alois Pieber ist der letzte Rechenmacher des Landes. Er gibt sein Wissen an die nächste Generation weiter.

Erstellt am 23. Dezember 2017 | 05:02
Lesezeit: 1 Min
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
440_0008_7121040_owz50pko_bgues_hackl_rechenmacher.jpg
Vizebürgermeisterin Marianne Hackl besuchte Alois Pieber in seiner Werkstatt.
Foto: BVZ

In Wörterberg gibt es den letzten Rechenmacher des Burgenlandes. Alois Pieber ist seit über 60 Jahren Rechenmacher, ein fast ausgestorbener Beruf. Bereits sein Vater und auch sein Großvater waren leidenschaftliche Handwerker.

Der Letzte seiner Art

440_0008_7121041_owz50pko_bgues_hackl_rrechenmacher.jpg
Alois Pieber ist seit über 60 Jahren Rechenmacher, ein fast ausgestorbener Beruf. 
Foto: BVZ, zVg

Um diese Handwerkskunst auch in Zukunft weiter leben zu lassen hat Vizebürgermeisterin Marianne Hackl die Idee geboren, Rechenmacher-Kurse zu veranstalten. „Bei einem Besuch in der Werkstatt von Alois Pieber ist diese Idee entstanden und Herr Pieber war sofort begeistert“, erklärt Hackl, der es besonders wichtig ist, altes Handwerk zu erhalten. „Das ist eine Chance für den ländlichen Raum“, so Hackl. „Ich habe die Idee aufgenommen und biete einen Kurs an, der sehr gut angenommen wird“, freut sich der letzte Rechenmacher des Burgenlandes über den Erfolg.