„Kindheit im Krieg“. Anlässlich 70 Jahre Kriegsende setzten sich Kinder der Volksschule mit dem Leben der damaligen Zeit auseinander.

Erstellt am 28. Mai 2015 (15:03)
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Die Zeitzeuginnen Blandine Ifkovits, Wilhelmine Kulovits und Gabriele Novakovits besuchten die Volksschulkinder in Neuberg und erzählten Geschichten aus dem Krieg.
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Die Volksschulkinder beschäftigen sich anlässlich 70 Jahre Kriegsende mit dem Projekt „Kindheit im Krieg“. Neben dem Kriegsgeschehen stand vor allem das Leben der Kinder zur damaligen Zeit im Mittelpunkt des Interesses der heutigen Schulkinder.

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Jonas Ivancsics, Neffe des Autors, war einer der ersten Leser des neuen Buches.
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Drei Zeitzeuginnen, Blandine Ifkovits (damals 14 Jahre alt), Wilhelmine Kulovits (damals 9 Jahre) und Gabriela Novakovits (damals 5 Jahre alt), standen den Kindern bei einer Gesprächsrunde in der Volksschule Rede und Antwort, um ihnen Fragen zu beantworten, wie das Leben im Krieg war.

„Geduldig beantworteten die drei Damen alle Fragen der Kinder und gaben Auskunft darüber, wie es damals war und jede hatte von besonderen Erlebnissen zu berichten“, erklärt Volksschuldirektor Karl Knor, der 70 Jahre Kriegsende auch zum Anlass nahm, das zweisprachige Kinderbuch „Die kleine und die alte Maria - Mala i stara Marija“ als Reprint herauszugeben.