ARBÖ-Pannenhelfer befreiten Babykätzchen aus Motorraum. Ein verängstigtes Kätzchen wurde von ARBÖ-Mitarbeitern aus dem Motorraum eines BMW, der von Hardegg nach Wien unterwegs war, befreit.

Von NÖN Redaktion. Update am 28. Juni 2019 (17:22)
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Die Kätzchenrettung am Hollabrunner ÖAMTC-Stützpunkt (NÖN.at berichtete) war dieser Tage nicht der einzige tierische Einsatz für Pannenhelfer in der Region. Auch zwei ARBÖ-Techniker waren auf Kätzchenrettungsmission, wie der Autofahrerbund heute bekannt gab.

Maunzen im BMW-Motorraum

Hans E. war am Mittwochabend von Hardegg aus dem Weg nach Wien. Als er bei einem Parkplatz anhielt, hörte er untypische Geräusche aus dem Motorraum. Es klang nach einem Maunzen und der Mann vermutete, dass sich wohl eine kleine Fellnase in seinen BMW verirrt hatte. 

Das langjährige ARBÖ-Mitglied wählte den Notruf 1-2-3 und so machten sich die Pannenhelfer Dieter Dohnal und Stefan Dangl vom Prüfzentrum Ottakring auf den Weg.

Beim Wagen von Herrn E. angekommen, hoben die Techniker das Fahrzeug an, entfernten die untere Motorabdeckung und fanden ein verängstigtes Kätzchen, zusammengekauert unter der Frontverkleidung. 

Pannenfahrer retteten Kätzchen

Etwas mitgenommen, aber unverletzt konnten die Pannenfahrer den offenbar erst wenige Wochen alten Vierbeiner befreien und verständigten die MA 60, die für Veterinärdienste und Tierschutz verantwortliche Magistratsabteilung, die sich des Kätzchens liebevoll annahm.

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Eine tierische Rettungsaktion absolvierte am Donnerstag auch ÖAMTC-Clubtechniker Christoph Eberhart: