"Maria" nimmt Kurs auf US-Ostküste. Hurrikan "Maria" zieht nach seinem zerstörerischen Weg durch die Karibik nun auf die US-Ostküste zu. Der Bundesstaat North Carolina brachte am Montag (Ortszeit) vorsorglich die Menschen von mehreren Inseln vor seiner Küste in Sicherheit. Die dortigen Behörden rechneten mit bis zu 1,2 Meter hohen Wellen.

Von Redaktion, APA. Erstellt am 26. September 2017 (08:44)
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Die Situation danach in Puerto Rico
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"Marias" Auswirkungen würden am "größten Teil der Ostküste" zu spüren sein, von Florida bis Neuengland, warnte das US-Hurrikanzentrum in Miami. "Maria" ist derzeit ein Hurrikan der niedrigsten Kategorie eins und erzeugt Winde von 130 km/h mit stärkeren Böen.

Nachdem er auf den Karibikinseln Dominica und Puerto Rico große Schäden angerichtet hatte, zog der Sturm zunächst aufs offene Meer und kommt nun der Küste wieder näher. Bis Freitagfrüh (Ortszeit) soll der Wirbelsturm in einiger Entfernung die Küste entlangziehen.