Verlegungen laut Behörde im Einzelfall möglich. Am Dienstag-Vormittag ist eine Abordnung der Kinder- und Jugendhilfe den Verdachtsmomenten nachgegangen.

Von Christoph Dworak. Erstellt am 05. Februar 2019 (15:14)
Asyl-Quartier St. Gabriel
Willy Kraus

„Sieben der zehn Jugendliche konnten angetroffen werden“, berichtet Bezirkshauptmann Philipp Enzinger im NÖN-Gespräch. Es habe – in Anwesenheit von Dolmetschern bzw. mit Online-Übersetzern – gute Gespräche gegeben.

Fakt ist, dass „die Jugendlichen sehr gut untergebracht sind.“ Was eine mögliche Verlegung betrifft, merkt Enzinger an: Zwei Jugendliche bedürfen medizinischer Betreuung, einer genießt subsidiäres Bleiberecht und geht seiner Arbeit nach. Für den Bezirkshauptmann ist nach Abwägung der Sachlage klar, dass „eine planvolle Verlegung in Absprache mit der Kinder- und Jugendhilfe möglich ist.“

Die Gespräche mit den restlichen drei Jugendlichen sollen im Laufe des Nachmittags erledigt werden.

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