Zeichen für Klimaschutz. Am 20. September will Ernst Mayer ein Zeichen für den Klimaschutz setzen und ruft die Bevölkerung dazu auf, mitzutun.

Von Carina Fenz. Erstellt am 18. September 2019 (04:03)
BVZ
Freuen sich auf viele Teilnehmer. Ludwig Haas, Gaby Haas und Ernst Mayer.

Egal ob Jung oder Alt, in der Stadt oder am Land: Am 20. September steht ganz Österreich für die Kehrtwende in der Klimapolitik auf. Am 25. September stimmt der Nationalrat über die Ausrufung des nationalen Klimanotstands (Climate Emergency) ab. Am 20. September steht ganz Österreich für die Kehrtwende in der Klimapolitik auf. Darunter auch Ernst Mayer, der dazu aufgerufen hat, sich an der Aktion zu beteiligen. „Ich denke, dass es wichtig ist in dieser Richtung etwas zu bewegen.

Alle reden vom Klimaschutz. Es geht darum, das Bewusstsein zu stärken, dass jeder etwas beitragen muss, um aktiv Klimaschutz zu betreiben. Wir wollen mit der Aktion ein Zeichen setzen, auch wenn es nur ein kleines Zeichen ist, aber es ist besser, als wenn wir nichts tun“, erklärt Mayer seine Motivation und ruft zahlreiche Bürger auf, sich ebenfalls zu beteiligen.

Und so funktioniert es: Treffpunkt ist am 20. September (18 Uhr) bei der Ortseinfahrt (Volksschule), wo ein Foto gemacht wird, welches an die Plattform „Fridays for Future“ gesendet wird. Danach wird eine Kundgebung stattfinden. „Hier werden wir darauf hinweisen, was die Bevölkerung für den Klimaschutz machen kann, jeder in seinem Ermessen“, erklärt Mayer. „Jeder, der kommen möchte, ist natürlich eingeladen“, so Mayer.

Österreichweit beteiligen sich mehr als 400 Gemeinden (Stand Montag) an der Aktion. Im Bezirk Jennersdorf ist St. Martin an der Raab die einzige Gemeinde. Im Bezirk Güssing machen Bildein und Neuberg mit. Im Bezirk Oberwart beteiligt sich die Gemeinde Litzelsdorf.