Schock: Hündin Mia vergiftet

Erstellt am 08. September 2022 | 05:00
Lesezeit: 2 Min
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Acht Monate war die aufgeweckte Hündin Mia alt. Jetzt wurde sie Opfer einer Vergiftung und starb.
Foto: Mile Darda
In Eisenberg an der Raab wird die acht Monate alte Hündin Mia vergiftet und stirbt. Hundebesitzer Mile Darda trauert und will warnen.
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Die aufgeweckte Hündin Mia war wie jeden Tag auch angeleint vor dem Haus, als ihr Besitzer Mile Darda etwas im Garten findet: „Es war etwas Eingewickeltes. Ich dachte zuerst, wer wirft Müll in meinen Garten?“

Doch mit der Zeit geht es Mia schlecht, sie bekommt Fieber, frisst nichts mehr und Mile Darda schöpft Verdacht: „Sie war kerngesund und aufgeweckt, dann auf einmal das. Ich dachte dann sofort, dass sie vergiftet wurde.“

Insgesamt drei Tierarztbesuche hat Mia hinter sich, sie kriegt Tabletten und Infusionen und wird teilweise künstlich ernährt. „Zwischenzeitlich ging es ihr besser, aber leider nur kurz“, sagt der Besitzer. Drei Tage nach dem Fund im Garten stirbt sie.

„Das bringt mir Mia nicht zurück!“

Mile Dardan ist am Boden zerstört. Sein erster Hund, verstorben nach acht Monaten. Trotz der Umstände geht er aber nicht zur Polizei: „Das bringt mir meine Mia auch nicht zurück, wen soll ich denn anzeigen? Ich möchte einfach alle Hundebesitzer warnen, damit so etwas nicht wieder passiert. Ich habe auch gehört, dass es nicht der erste Fall in der Umgebung ist. Ich finde das einfach schrecklich!“

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