Fünf Auszeichnungen im Bezirk Jennersdorf. Im Bezirk Jennersdorf holten insgesamt fünf verschiedene Restaurants, mindestens eine der begehrten Gabeln ab.

Von David Marousek. Erstellt am 11. März 2020 (03:59)
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Bei den aktuellen Bewertungen des österreichischen Wein- und Gourmetmagazins „Falstaff“, räumten fünf Restaurants aus dem Jennersdorfer Bezirk ab.

Bezirk konnte mit Tradition punkten

Ungefähr 19.000 Mitglieder gaben über 250.000 Bewertungen im sogenannten „Falstaff Gourmetclub“ ab und anhand dieser, wurde eine Punkterangliste erstellt. Insgesamt wurden 1750 Restaurants in ganz Österreich bewertet. Die Höchstanzahl von vier der begehrten Gabeln gab es zu gewinnen, in Jennersdorf bekamen die fünf Gewinner jeweils eine. Mehr Informationen und alle ausgezeichneten Restaurants im ganzen Burgenland findet man auf der Homepage: www.falstaff.at.

Eine Schmankerlreise durch den Bezirk

Die Höchstpunktezahl von 83 Punkten im Bezirk holte Gerlinde Gibiser aus Heiligenkreuz. Laut Falstaff lädt der Gasthof „zu burgenländischer Küche und zum Verweilen ein.“ Weiters werden die „Nächtigungsmöglichkeiten in schilfgedeckten, romantischen Kellerstöckln“ erwähnt. Rudersdorfs Trattoria de Montefusco, das Restaurant Raffel in Jennersdorf und der Kirchenwirt Mirth in Eltendorf, räumten jeweils 81 Punkte ab. Während in Rudersdorf vom „wahnsinnig dazugewonnenen Ambiente“ geschwärmt wird, werden in Jennersdorf die Verschmelzung von Tradition und Modernität gelobt.

„Mit Wraps und Burgern, die die österreichischen und pannonischen Gerichte auf der Karte ergänzen, sowie einem modern eingerichteten Bistro neben dem gemütlichen Restaurant zeigt der Betrieb Modernität“, so der Falstaff. Für die Uhudlerei Mirth gibt es sogar eine direkte Empfehlung: „Wildschweinfilet im Weißbrotmantel im Uhudlersafterl.“ Beim „Eisenberg“ wird das Weinkulinarium hervorgehoben.