Freiheitliche Jugend fordert dichte Grenzen

Erstellt am 09. September 2021 | 05:42
Lesezeit: 2 Min
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Jennersdorfs Stadtrat Franz Schenk und Sebastian Pugger befestigten die vier Steher deutlich sichtbar neben der viel befahrenen Straße.
Foto: Marousek
Am vergangenen Sonntag brachte die Freiheitliche Jugend neben der Straße zum Grenzübergang insgesamt vier Tafeln an.
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JENNERSDORF, HEILIGENKREUZ “Das Wegschauen und Untätigsein hat für uns ein Ende. Wir schreiten zur Tat“, heißt es von Peter Aschauer, Obmann der Freiheitlichen Jugend Burgenland. Am Grenzübergang in Heiligenkreuz brachte die Freiheitliche Jugend am vergangenen Sonntagmorgen nun Tafeln an. „Grenzen jetzt dicht machen!“, heißt es in großen, roten Lettern. Auch am Grenzübergang in Nickelsdorf seien diese Tafeln befestigt worden. „Wer die Österreicher fast zwei Jahre einsperrt, muss jetzt die Zuwanderer auch aussperren“, heißt es von der FJ.

„Grenzen ein für alle Mal dicht machen“

Dabei kritisiert Aschauer auch, dass österreichische Politiker sich zu sehr auf die Weltpolitik versteifen würden und „nur nicht das eigene Volk“ retten würden. Die Freiheitliche Jugend fordere deshalb die Grenzen „ein für alle Mal dicht zu machen.“ „Die Grenzen sind so undicht wie ein Nudelsieb“, heißt von Obmann Peter Aschauer. Erst in der Vorwoche wurden 200 zusätzliche Soldaten zum Grenzschutz in den Einsatz gezogen, teilte das Militärkommando Burgenland mit.

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