Klimesch: So viele Rosen wie noch nie

Das Familienunternehmen Klimesch in Heiligenkreuz schneidet in diesem Jahr österreichweit 1,1 Millionen Blumen.

Erstellt am 10. Juni 2021 | 05:16
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Bürgermeister Eduard Zach und Landtagspräsidentin Verena Dunst zu Besuch bei Lukas Klimesch und seinen Pfingstrosen.
Foto: David Marousek, David Marousek

Auch wenn das kalte und nasse Frühjahr anfangs Sorgen bereitete, ziehen Lukas und Nora Klimesch vorerst dennoch positiv Bilanz: „Dafür wächst jetzt alles gut. Des einen Freud, ist des anderen Leid - so ist das auch bei den Pflanzen.“ Von Pfingstrosen, über Melonen und Chicorée wächst vieles auf den Feldern am Heiligenkreuzer Industriegebiet. „Aktuell arbeiten wir jeden Tag, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang“, erklärte Nora Klimesch.

Rund 80 Mitarbeiter arbeiten im Betrieb während der Pfingstrosensaison, sonst beheimatet das Unternehmen rund 50 Mitarbeiter. Weitere werden noch gesucht: „Wir suchen ständig Traktorfahrer, Gärtnermeister und weitere Berufe“, stellt Nora Klimesch fest.

Bürgermeister Eduard Zach betont das „harmonische Verhältnis“ mit dem Unternehmen. „Uns kommt das im Zuge mit der Kommunalsteuer auch sehr zugute“, lacht Zach. Landtagspräsidentin Verena Dunst spricht von einer „Erfolgsgeschichte“ am Heiligenkreuzer Industriegebiet.