5G war Thema im Gemeinderat. Die FPÖ bringt das Thema 5G-Ausbau ein. Es gehe dabei laut Freiheitlichen „nicht ums prinzipielle Verhindern.“

Von David Marousek. Erstellt am 01. Oktober 2020 (04:51)
Ein Sendemast für Mobilfunk und Handys in Deutschland. Deutscher Handysender.
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Bei der kommenden Gemeinderatssitzung am 1. Oktober werden die Freiheitlichen den Antrag stellen, dass 5G erst nach „transparenten und objektiven Informationen der Bürger“ durch den Bürgermeister flächendeckend eingeführt werden soll. „Hier geht es nicht darum, etwas prinzipiell zu verhindern, aber der Bürgermeister soll die Sorgen seiner Bürger ernst nehmen und transparent informieren“, erklärte Stadtrat Franz Schenk von der FPÖ. Das Thema sei aktuell viel diskutiert in den Gemeinden. „Bürgermeister Deutsch soll transparent Auskunft geben und Fachleute beider Lager beispielsweise bei einer Podiumsdiskussion und in der Gemeindezeitung zu Wort kommen lassen“, erklärte Schenk weiter. Dennoch soll ein Glasfaserausbau in Jennersdorf weiter betrieben werden.

Bürgermeister Reinhard Deutsch (JES) gibt dem ganzen eine Absage, jedoch aus anderen Gründen: „Es ist naiv zu glauben, dass eine Gemeinde da Einfluss nehmen kann. Man möge sich bitte die Rechtslage ansehen. Ich werde mich sicher keiner Beschäftigungstherapie der Freiheitlichen Partei hingeben.“