Bezirk hat enorm von EU profitiert. 7.978 Projekte wurden im Bezirk mit EU-Hilfe umgesetzt.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 17. Mai 2019 (03:36)
SPÖ
Landtagsabgeordneter Ewald Schnecker, EU-Kandidat Christian Dax und SPÖ-Bezirksgeschäftsführerin Silvia Reczek.

Das Burgenland hat wie kein anderes Land von der EU profitiert. Seit 1995 und bis zum Ende der Förderperiode 2020 werden 1,2 Milliarden Euro an reinen EU-Fördermitteln in das Burgenland geflossen sein. Über 153.000 Projekte wurden im Burgenland mithilfe der EU umgesetzt, 7.978 Projekte allein im Bezirk Jennersdorf, erklären SP-Landtagsabgeordneter und Bezirksvorsitzender Ewald Schnecker und EU-Spitzenkandidat der SPÖ Burgenland Christian Dax.

„Heiligenkreuz mit dem Lenzing Lyocell Werk oder der TTM Massivholz GmbH ist mithilfe der EU zu einer der wichtigsten Industriegemeinden des Burgenlandes geworden. Auch andere ‚Leuchtturmprojekte‘ wie die Lederfabrik Boxmark in Jennersdorf sowie Katzbeck Fenster in Rudersdorf haben von der EU enorm profitiert“, erklärt Schnecker.

„Klar ist, dass das Burgenland beziehungsweise der Bezirk Jennersdorf sich ohne Unterstützung der EU niemals so gut entwickeln hätten können. Heute sind wir in vielen Bereichen Vorreiter und können Vorbild für andere Regionen in ganz Europa sein. Man kann nicht immer nur nehmen, sondern muss geben auch können“, sagt Christian Dax.