Kastner spielt jetzt Champions League

Erstellt am 02. Juni 2022 | 05:19
Lesezeit: 2 Min
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Landesrat Leonhard Schneemann (l.) und Wirtschaftskammer-Direktor Rainer Ribing (r.) gratulieren Christof Kastner, Antonia Kastner und Prokurist Ronald Tanczos zum erfolgreichen Standort Jennersdorf.
Foto: Kastner
Von 2019 bis 2021 wurden in den Kastner-Standort in Jennersdorf drei Millionen Euro investiert. Daher öffnete man Tür und Tor für die Bevölkerung, um einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens zu ermöglichen. Inklusive einer riesen Überraschung für Ronald Tanczos.
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Es war alles angerichtet am vergangenen Sonntag, als Lebensmittelgroßhändler Kastner im Bezirksvorort Tür und Tor für die Bevölkerung öffnete, die auch zahlreich erschienen ist.

Seit 2019 hat man mehr als drei Millionen Euro in den Standort investiert, umgebaut, vergrößert und modernisiert. „Um in der Champions League mitzuspielen, investieren wir“, brachte es der geschäftsführende Gesellschafter Christof Kastner auf den Punkt.

Der Lagerbereich am Standort wurde um etwa 600 Quadratmeter vergrößert, das Bürogebäude um rund 400 Quadratmeter.

Zwei Elektrotrankstellen kamen hinzu, Sicherheitsvorkehrungen wie eine Brandrauchentlüftung und Notlichtanlage wurden eingerichtet und alle neuen Bereiche mit LED-Licht ausgestattet. Am neuesten Stand ist auch die Kühltechnik. Die Gesamtfläche des Betriebsareals beträgt heute 20.000 Quadratmeter.

Ronald Tanczos erhält die Kastner-Prokura

Auf der Tagesordnung stand auch eine Überraschung. Ronald Tanczos leitet seit 2019 die Geschicke des südlichsten Kastner Standortes. Die Geschäftsleitung nutzte die Bühne und überreichte ihm die Prokura für die Kastner HandelsgesmbH. „Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und diese große Ehre. Ein besonderer Dank gebührt meinem gesamten Team für die heutige Organisation, das Durchhaltevermögen während der Pandemie und das Engagement beim Umbau“, zeigt sich Ronald Tanczos sichtlich überrascht und dankbar.

Die Geschichte des Standortes in der KASTNER Gruppe begann im Jahr 2003, als man den ehemaligen Standort des Großhändlers Brückler übernommen hat. Heute werden rund 100 MitarbeiterInnen beschäftigt und man ist ein wichtiger Partner für die Lebensmittelversorgung im Südburgenland geworden.

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