Neues Finale für Faschingsumzug. In diesem Jahr gibt es für den traditionellen Faschingsumzug des Fußballvereins eine neue Route. Die Wägen werden am 22. Februar in der Nähe des Tennisplatzes abgestellt.

Von David Marousek. Erstellt am 22. Januar 2020 (04:13)
2018 waren die Jennersdorfer Kicker als Muskelmänner unterwegs, 2019 als Gorillas. Heuer wird das Geheimnis erst am 22. Feber gelüftet.
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Bereits im letzten Jahr verkündete Bürgermeister Reinhard Deutsch (JES) ein neues Konzept an. Für die rund 3.000 Besucher pro Jahr ändert sich am Ablauf erst zu später Stunde etwas. In den vergangenen Jahren kamen die Wägen in der Innenstadt zu stehen.

Durch die Partyzelte und geöffneten Lokale, ging das bunte Treiben bis in die Morgenstunden weiter. Nun werden die Wägen zwischen 18 und 19 Uhr ihren Weg in Richtung Gernot-Arena, in der Nähe des Freizeitzentrums, antreten. Also direkt nach der Revise in der Nähe des Hagebaumarkt Niederer, über die Grieselsteinerstraße bei der Post. Die Straße wird für die Dauer der Durchfahrt abgesperrt. Dort sollen die Wägen in der Nähe des Tennisplatzes noch rund eine Stunde stehen bleiben dürfen, bis sich das Geschehen in die Arena verlagert.

„Das große Problem war der Wirbel in der Stadt und der Müll. Es ist eine gute Lösung für uns, die Stadt und auch alle Blaulichtorganisationen.“ Kevin Gumhold

Für Kevin Gumhold, Verantwortlicher des UFC Jennersdorf, eine gute Lösung: „Das große Problem war der Wirbel in der Stadt und der Müll. Mit dem Bürgermeister zusammen haben wir uns darauf geeinigt, dass so der Hauptteil des Umzugs in der Stadt bleiben kann. Es ist eine gute Lösung für uns, die Stadt und auch alle Blaulichtorganisationen.“ Beginn des Faschingsumzugs ist um 13 Uhr bei der Kirchenstraße und wird dann über die Hauptstraße fortgesetzt. Beim abendlichen Fest in der Gernot-Arena wird es dann am hauseigenen Parkplatz die Möglichkeit geben zu parken.