Neuer Betrieb für Neuhaus am Klausenbach

Dir Firma „ANA-U GmbH“ präsentiert Ausbaupläne für einen Produktionsstandort am südlichsten Zipfel des Landes.

Carina Fenz
Carina Fenz Erstellt am 03. Mai 2018 | 05:25
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Ewald Ulrich ist gebürtiger Kalcher und will sich mit seinem Unternehmen ansiedeln.
Foto: BVZ, zVg

Am 6. Mai, am Tag der offenen Tür der „ANA-U GmbH“, präsentiert das Unternehmen, mit Sitz in der Steiermark auf Schloss Freiberg bei Gleisdorf und Standorten in China und Japan, seine Ausbaupläne für den Produktionsstandort Neuhaus am Klausenbach. „Innovation „made in Austria“ soll zukünftig Kunden in aller Welt zufriedenstellen“, lässt sich Geschäftsführer Ewald Ulrich schon vorab ein wenig in die Karten blicken.

Unternehmen ist noch auf Mitarbeitersuche

Das Elektronikunternehmen unter der Leitung von Ulrich entwickelt und produziert seit 25 Jahren Lösungen in der Kartentechnologie und gilt als Pionier für intelligente Lichtlösungen im Ladenbau. Dass der gebürtige Kalcher in seiner Heimatgemeinde eine neue Produktionsstätte errichtet, ist für ihn Ehrensache: „Im Burgenland haben wir die besten Erfahrungen mit Land und Leuten gemacht. Für mich ist das Südburgenland die richtige Wahl für unseren Produktionsausbau.“ Neben der Projektvorstellung bekommen Interessierte am Tag der offenen Tür auch einen Einblick in die neueste Kartentechnologie.

„Wir wollen uns von unserer attraktivsten Seite zeigen“, freut sich Ewald Ulrich, „schließlich suchen wir auch an diesem Tag regionale Partner und zukünftige MitarbeiterInnen, die mit uns erfolgreich sein wollen.“ Auch für die Gemeinde Neuhaus am Klausenbach ist die geplante Betriebsansiedelug ein Glücksfall. „Dieser Betrieb wird mit den angekündigten zehn Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in unserer Gemeinde werden. Für Neuhaus am Klausenbach ist dies wie ein Geschenk. Wir werden ‚ANA-U‘ jederzeit nach unseren Möglichkeiten als kleine Gemeinde unterstützen“, freut sich auch Bürgermeister Reinhard Mund.

„Wir wollen uns von unserer attraktivsten Seite zeigen“

Wann mit dem Bau der Produktionsstätte begonnen wird, steht laut Bürgermeister Mund noch nicht ganz fest. „Wir sind derzeit noch in der Flächenwidmung, aber mit etwas Glück, wird der Spatenstich noch heuer sein“, hofft Mund-