Vier Plätze mehr

Erstellt am 06. August 2022 | 05:36
Lesezeit: 2 Min
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Bundesrat Bernhard Hirczy beglückwünschte VP-Spitzenkandidat Alexander Ganev.
Foto: BVZ
Mit dem Erreichen der 1.000-Einwohner- Grenze, wächst in Minihof-Liebau auch der Gemeinderat. 19 Plätze gilt es zu vergeben.
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Dass Helmut Sampt auch eine vierte Periode SPÖ-Bürgermeister bleiben will, ist seit Monaten bekannt.

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Seit 15 Jahren Bürgermeister. Helmut Sampt geht wieder für die SPÖ ins Rennen.
Foto: BVZ

Mit Vize Ernst Halb tritt ebenso ein Altbekannter auf Platz 2 für die Sozialdemokraten an. Auch die ÖVP und die FPÖ gehen mit bekannten Gesichtern in die Bürgermeister- und Gemeinderatswahl.

Erstere schicken Gemeindevorstand Alexander Ganev als Spitzenkandidat ins Rennen.

Der holte sich auch bei einem kürzlich stattgefundenen Ortsparteitag die volle Zustimmung für sein Antreten und hat auch einiges vor.

Die FPÖ setzt hingegen mit Gemeindevorstand Manfred Reindl, der sich zum dritten Mal in Folge der Bürgermeisterwahl stellt, auf Sachpolitik und Bürgernähe.

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Will die Mehrheit der SPÖ brechen: FPÖ-Bürgermeisterkandidat Manfred Reindl.
Foto: BVZ

„Wir brauchen keinen Personenkult und verzichten daher auch auf Wahlplakate. Themen, wie die Klimahysterie, Tourismus, der sparsame Umgang mit Ressourcen oder Blackout stehen bei uns im Vordergrund“, richtet Reindl aus.

Für die Wählerinnen und Wähler wird es heuer auch spannend, gilt es immerhin 19 Mandate zu vergeben und somit um vier mehr als bei den letzten Wahlen. „Das hat den Grund, dass wir mit den Nebenwohnsitzern die 1.000-Einwohner-Grenze überschritten haben“, erklärt Ortschef Helmut Sampt.

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