Beschluss für Radweg soll noch heuer fallen. Im November soll die Entscheidung über den bereits lange geforderten Radweg entlang der B57 erfolgen.

Von Carina Fenz. Erstellt am 10. Oktober 2019 (03:26)
BVZ, zVg
Im Zuge des Gemeindebesuchs am 2. Juni 2018 wurden die 627 Unterschriften an den damaligen Landeshauptmann Hans Peter Doskozil überreicht.

Die Bürgerliste „Zukunft“ forderte im Vorjahr die Errichtung eines Geh- und Radwegs zwischen St. Martin und Jennersdorf. Der rund 500 Meter lange Weg soll begleitend zur B57 errichtet werden. Mit der Errichtung des Radweges soll ein Beitrag zur Verkehrssicherheit und zum Umweltschutz gesetzt werden.

„Wegen der hohen Geschwindigkeit ist dieser Streckenabschnitt für schwache Verkehrsteilnehmer extrem gefährlich. Eine Erweiterung des Radweges Richtung Bahnhofsring bis zur Bahnübersetzung ist sinnvoll und wünschenswert, da hier vermehrt Schwerverkehr auftritt“, heißt es in der Petition. 627 Unterschriften wurden im Juni des Vorjahres an den damaligen Landesrat und jetzigen Landeshauptmann Hans Peter Doskozil übergeben.

Bislang gab es für die Initiative keine Rückmeldungen. Daher wollte die Bürgerliste im Zuge der Rubrik „Frag die BVZ“ wissen, was aus dem Anliegen geworden ist. Die BVZ hat bei Landesrat Heinrich Dorner nachgefragt. „Die Untersuchung betreffend des Radbasisnetzes ist derzeit noch in Ausarbeitung. Mitte Oktober soll es einen Abstimmungstermin mit Gemeindevertretern geben. Die Fertigstellung der Untersuchung mit entsprechenden Lösungsvorschlägen ist für November geplant.“