Baumängel entdeckt: Bezirksstelle muss saniert werden. Die Bezirksstelle des Roten Kreuzes muss nach einem Wassereintritt saniert werden. Firmen übernehmen Kosten.

Von Carina Fenz. Erstellt am 27. September 2017 (05:49)
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Eingerüstet. Derzeit laufen die Sanierungsarbeiten am Gebäude des Roten Kreuzes in Jennersdorf.
zVg

Vor ziemlich genau zwölf Jahren wurde das Dach der Rotkreuz-Bezirksstelle Jennersdorf neu errichtet. Jetzt wird es abgetragen und muss neu gemacht werden. Der Grund dafür sind Baumängel, die bereits vor einiger Zeit aufgetreten sind. Wasser ist nämlich über das lecke Dach ins Gebäude eingedrungen.

„In der Folge wurde das Dach professionell geöffnet, und Sachverständige haben sich den Schaden angesehen. Im Endeffekt konnte festgestellt werden, dass einerseits eine kostengünstige Variante bei der Herstellung gewählt worden war, die sich im Nachhinein als nicht ganz zweckmäßig erwiesen hat, und dass andererseits auch einige Baumängel feststellbar sind“, heißt es vom Roten Kreuz.

Firmen übernahmen die Kosten der Sanierung

Nach Gesprächen mit den ausführenden Professionisten von damals, gab es dahingehend eine Einigung, dass die Firmen die Kosten für die Beseitigung der Mängel übernehmen. Das Rote Kreuz nützt gleichzeitig die Chance, um das Dach auf den aktuellen Stand der Baumaterialien zu bringen. „Auch um eine zeitgemäße Ausführung, die für längere Zeit Bestand haben sollte, zu errichten“, heißt es dazu vom Roten Kreuz. Der Kostenanteil des Roten Kreuz beim Projekt beträgt rund 75.000 Euro.

Das Rote Kreuz Jennersdorf sucht übrigens für den Einrücktermin Jänner, April und Juli 2018 gibt es noch offene Plätze, also da werden noch Zivildiener.