Zweisamkeit trotz Lockdown. Normalerweise ist der 14. Februar für viele ein Tag, an dem sich besonders Zeit für den Partner genommen wird. Durch den bestehenden Lockdown fallen Restaurantbesuche, Spontanurlaube und weitere Überraschungen oft aus.

Von David Marousek. Erstellt am 17. Februar 2021 (23:42)

Der Festtag für den heiligen Valentin von Terni wird eigentlich dafür genützt, mit seinen Liebsten etwas zu unternehmen. Oft stehen Ausflüge an der Tagesordnung oder ein romantisches Dinner. Die aktuell geschlossenen Hotels und die Gastronomie schränken die Möglichkeiten zurzeit ein. 

"Valentinstag nur in einem Punkt unterschieden"

Julia Tauschmann und Julian Knaus bevorzugen es zum Beispiel gut essen zu gehen, das war am vergangenen Sonntag zumindest auswärts nicht möglich: "Der Valentinstag hat sich heuer nur in dem Punkt unterschieden, dass wir es sonst bevorzugt haben, auswärts zu essen beziehungsweise zu frühstücken. Dieses Jahr haben wir das ganz gemütlich zuhause gemacht und es war einfach schön. Der Tag sollte ja nicht unbedingt nur am 14. Februar zelebriert werden. Partnerschaften sollten das ganze Jahr über wertvoll sein."

Hund und Blumen gehören dazu

Anschließend gab es noch einen Besuch vom "Patchwork-Hund", der es sich dann am Sofa gemütlich machte. Für eine Runde an die frische Luft, natürlich Hand-in-Hand, war auch noch Zeit. Blumen durften am Valentinstag natürlich auch nicht fehlen. "Blumen gab es dann doch klassisch von Julian an mich", freute sich Tauschmann über die duftenden Blüten. 

Essen nur daheim

Auch Kevin Gumhold und seine Freundin verbrachten den Tag zuhause. "Wir waren fast den ganzen Tag zuhause und nur eine Runde spazieren. Im Gegensatz zum Vorjahr konnten wir nichts essen gehen. Man muss halt das beste aus der aktuellen Zeit machen", erklärte der Fußball-Torhüter des UFC Jennersdorf.

Ein ähnliches Programm stand bei Jessica Willgruber und ihrer Familie an: "Wir haben eigentlich nicht viel gemacht, außer Krapfen gegessen, auf der Couch gekuschelt und Fernsehen geschaut."