Mattersburg: Berge von Spielwaren gespendet

Erstellt am 24. Februar 2022 | 04:33
Lesezeit: 2 Min
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Lisa Fehringer-Kohl und Michael Farkas vom Samariterbund, Bezirkshauptmann Werner Zechmeister, Gerald Fitz (Geschäftsführer Samariterbund Burgenland), Rainer Horvath (BH Mattersburg), Ewald Schlaffer (Soziale Dienste Burgenland).
Foto: Richard Vogler
Die Mitarbeiter der BH Mattersburg spendeten mehr als 300 Stück Spielsachen für den Kinder-Seconhand Laden „Samla Kids“ vom Sozialmarkt im FMZ 2000.
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Der Sozialmarkt im Fachmarktzentrum 2000 wurde im November vergangenen Jahres eröffnet. Neben dem „Sonnencafe“ sind im Gebäude auch der „Sonnenmarkt“ sowie der „SamlaKids“ untergebracht, wo Bedürftige stark vergünstigte Lebensmittel und Second Hand-Kinderwaren erstehen können. Für den „SamLa Kids“ wurde nun eine Spendenaktion ins Leben gerufen.

„Der Sozialmarkt ist eine tolle Aktion für Bedürftige. Nach dem Eröffnungsbesuch hatte ich die Idee, ob wir nicht in der Bezirkshauptmannschaft eine Sammelaktion mit nicht mehr benötigten Spielsachen starten könnten“, berichtet Rainer Horvath, Mitarbeiter der BH Mattersburg. Bezirkshauptmann Werner Zechmeister war von der Idee begeistert und rief die Sammelaktion ins Leben. Die Mitarbeiter wurden per Mail informiert, es dauerte nicht lange, ehe sich Berge von Spielwaren stapelten – insgesamt 300 Stück wurden gespendet. „Ich war überwältigt von der Menge der von der Kollegenschaft zur Verfügung gestellten Kindersachen. Neuwertiges Spielzeug, Bilderbücher, Kleidung, Sportsachen stapelten sich in den BH-Räumen bis zur Decke. Alles sehr gut brauchbar für Familien, die sich nichts Neues für ihre Kleinen leisten können“, so Zechmeister. Lisa Fehringer, Projektleiterin des „SamLaKids“, zeigte sich begeistert: „Tausend Dank an die großherzigen Damen und Herren der BH Mattersburg. Wir geben die Sachen zu einem sehr günstigen Preis an bedürftige Familien ab. Durch die tolle Spende hat sich unser Angebot schlagartig vervielfacht.“

Die soziale Aktion der BH machte die Runde und das Eisenstädter Landesgericht sowie der Elternverein der Volksschule Sigleß haben ebenso Bereitschaft, eine solche Aktion zu starten, signalisiert.

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