Angebot zu Forderungsverkauf an Gemeinden übermittelt

Erstellt am 20. Oktober 2021 | 13:17
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Commerzialbank Mattersburg Symbolbild
Symbolbild
Foto: APA/ROBERT JAEGER
Das Land Burgenland hat den zehn Gemeinden, die von der Pleite der Commerzialbank Mattersburg betroffen sind, die konkreten Angebote zum Verkauf ihrer Forderungen gegen die staatlichen Bankenaufsichtsorgane an das Land übermittelt.
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Die Kommunen müssen nun im Gemeinderat darüber entscheiden, ob sie das Angebot annehmen wollen oder nicht. Danach erfolgt die Transaktion, hieß es auf APA-Anfrage aus dem Büro von Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf (SPÖ).

Bereits am vergangenen Montag seien die individuellen Angebote den jeweiligen Gemeinden geschickt worden. Der burgenländische Landtag hatte die Möglichkeit zum Forderungsverkauf bereits im vergangenen Mai beschlossen. Zuletzt wurden die Vorschläge für jede Kommune konkretisiert.

Betroffen sind Loipersbach, Forchtenstein, Schattendorf, Sigleß, Bad Sauerbrunn, Hirm, Baumgarten, Krensdorf, Großhöflein und Draßburg. Insgesamt haben die Gemeinden 5,12 Mio. Euro verloren. Sie stehen dem Vorschlag prinzipiell positiv gegenüber.

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