90 Sekunden mit Papst Franziskus. Forchtensteins Pfarrer Aby Puthumana durfte mit dem Papst sogar sprechen.

Von Judith Jandrinitsch. Erstellt am 03. Februar 2017 (05:25)
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Beeindruckt. Pfarrer Aby Puthumana mit Papst Franziskus, der das Forchtensteiner Pfarrblatt sehr interessiert durchblätterte.
BVZ, zVg

Eigentlich wollte Pfarrer Aby seine Kusine in Rom besuchen, die als Ordensschwester in der italienischen Hauptstadt lebt und hier ihre spirituelle Heimat gefunden hat.

Doch seine Priesterkollegen machten es möglich, dass Pfarrer Aby bei der Papstaudienz vom Mittwoch, 25. Jänner, mit dabei sein durfte.
„Es war ein besonderes Erlebnis“, erzählt Forchtensteins Pfarrer der BVZ. „Ich habe persönlich mit Papst Franziskus sprechen dürfen. Ich habe auch das Forchtensteiner Pfarrblatt mitgenommen und es dem Papst überreicht. Er hat unsere Zeitung entgegengenommen und ganz ruhig darin geblättert. Dann hat er mich gefragt, woher ich komme, aus welcher Pfarre und aus welcher Diözese“, berichtet Pfarrer Aby. Warum gerade das Pfarrblatt? „Was hätte ich sonst dem Heiligen Vater mitbringen können?“, begründet Pfarrer Aby sein Geschenk.

Ganze 1,30 Minuten dauerte die persönliche Begegnung zwischen Pfarrer Aby und dem geistigen Oberhaupt der Katholischen Kirche, aber vergessen wird der aus Indien stammende Priester diese Begegnung nie. Ein weiterer Höhepunkt in seinem Priesterleben war, dass er gleich nach seiner Ankunft in Rom eine Heilige Messe am Grab von Johannes Paul II zelebrieren durfte, der am 27. April 2014 von Papst Franziskus Heilig gesprochen worden war.