Posch als Bürgermeisterkandidat bestätigt: Umbruch bei Neudörfler SPÖ

Erstellt am 03. Juli 2022 | 05:56
Lesezeit: 2 Min
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Davor Kesic, Fabian Schüler, Maria Hadek, Karl Meerkatz, Manuela Stangl, Andreas Puntigam, Azra Banjanovic, Dieter Posch, Magdalena Kern, Lukas Feßl, Gerhard Kiraly, Walter Horvath, Nicole Fudel, Martin Giefing, Sabine Zenz, Michael Sgarz. Nicht am Bild: Bernhard Götz, Michael Schober, Christian Kick, Stefan Zinkl, Gerhard Moser.
Foto: zVg
Die SPÖ Neudörfl stellt die Weichen für die Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen im Herbst. Dabei steht ein Umbruch am Programm: Acht der 16 bisher im Gemeinderat vertretenen MandatarInnen stehen nicht mehr auf der Liste.
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Bereits vor einiger Zeit wurde parteiintern eine Reihung erstellt, welche nun am vergangenen Freitag im Rahmen des öffentlichen Parteitags präsentiert und bestätigt wurde. Dabei konnten nicht nur Parteimitglieder, sondern alle NeudörflerInnen ihre Stimme abgeben.

„Es war uns wichtig, ein breites Spektrum der NeudörflerInnen abzudecken und nicht nur Freunde und Bekannte anzusprechen“

„Die Liste wurde von langer Hand mit persönlichen Gesprächen mit den einzelnen KandidatInnen vorbereitet. Es war uns wichtig, ein breites Spektrum der NeudörflerInnen abzudecken und nicht nur Freunde und Bekannte anzusprechen“, erläutert SPÖ-Parteivorsitzender Michael Sgarz. Die KandidatInnenliste wurde zu fast hundert Prozent von den Anwesenden bestätigt.

Mit Edith Kern-Riegler, Christoph Fink, Gabi Aigner-Tax, Abdullah Acar, Barbara Aigner, Gunzz Kornfeld, Helene Stütz und Bettina Schütz werden sich acht der aktuell 16 SPÖ-Gemeinderäte nicht mehr der Wahl stellen.

Ob der Schnitt etwas zu radikal ausfällt? „Die meisten dieser Mandatare haben bereits mehrere Gemeinderatsperioden hinter sich. Wir freuen uns, dass wir engagierte NachfolgerInnen haben, die politisch mitgestalten wollen“, so Bürgermeister Dieter Posch.

94 Prozent für Posch als Bürgermeisterkandidaten

Er selbst wurde als Spitzenkandidat mit 94 Prozent gewählt. SPÖ Frauenvorsitzende Sabine Zenz freut es besonders, dass fünf neue weibliche Kandidatinnen gewonnen werden konnten, sich politisch einzusetzen. Sabine Zenz wird auf Platz 3 kandidieren.

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