Darf’s ein bisserl mehr sein?

Bettina Eder über die Sanierung des Gymnasiums.

Bettina Eder
Bettina Eder Erstellt am 22. Februar 2017 | 11:55
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr

In das Gymnasium Mattersburg wird investiert – nicht die 2015 angekündigten neun Millionen Euro, sondern nun fast doppelt so viel. Zum Zubau kommt nun noch eine Komplettsanierung des Altbestandes dazu.

Gut so – denn das alte Vorhaben wäre trotz neun Millionen Investitionsvolumen nur auf den ersten Blick eine Modernisierung gewesen. Ein Großteil dieser Summe ist notwendig geworden, um den „alten Zubau“ abzureißen, weil dieser bereits nach 15 (!) Jahren baufällig geworden ist und somit neu gebaut werden muss.

Jetzt nimmt Bund und Land richtig Geld in die Hand. Mit der Neukonzipierung des gesamten Gebäudes flickt man nicht nur die Löcher des alten Gebäudes, sondern macht es und damit auch die Mattersburger Kids zukunftsfit.

Geld, das in die Infrastruktur und die Bildung unserer Kinder geht, ist in jedem Fall gut investiert. Das Haus wird sozusagen alle „Stückeln spielen, in jeder Hinsicht auf dem neuesten Stand sein und soll optimale Bedingungen für Schüler und Pädagogen bieten.“ Da kann Mattersburg noch ein bisschen stolzer den Namen „Schulstadt“ tragen.