Kein Sommer ohne Baustellen …. Über notwendige „Ärgernisse“ auf den Straßen.

Von Wolfgang Millendorfer. Erstellt am 03. Juli 2019 (03:50)

… aber ohne Baustellen kein neuer Straßenbelag, keine neuen Rohrleitungen und keine neuen Gebäude. Damit wäre eigentlich schon fast alles gesagt, was es zum – mittlerweile längst in unseren Sprachgebrauch übergegangenen – Baustellen-Sommer zu sagen gäbe. Aber damit wäre eben nur fast alles gesagt …

Denn natürlich ist es ärgerlich, im Stau zu stehen, und das dann auch noch bei großer Hitze – Ampelregelung hin, Klima-Anlage her. Bauarbeiten an neuralgischen Punkten, wie sie derzeit vor allem in der Mattersburger Innenstadt, aber auch im Bezirk an mehreren Ecken in Vorbereitung oder bereits in Umsetzung sind, müssen gut geplant sein, um unliebsame Überraschungen für Arbeiter wie Verkehrsteilnehmer möglichst hintanzuhalten. Dennoch gehört der Stau oft schon frühmorgens dazu und nicht selten machen die Betroffenen ihrem Ärger auch direkt Luft.

Unterm Strich aber gilt auf der Straße das, was auch im übrigen Leben gilt: Am Ende sitzen alle im selben Boot und müssen die Herausforderungen gemeinsam meistern, und sei es auch nur im Stau, der sich ja irgendwann doch von selbst auflöst. Also am besten Klima-Anlage an und durch. Und auf die neuen Straßen, Leitungen und Gebäude freuen …