Aufbruch in der Innenstadt

Über die zahlreichen Bau-Aktivitäten trotz Krise.

Richard Vogler
Richard Vogler Erstellt am 18. März 2021 | 03:45

Fährt man zurzeit durch die Bezirkshauptstadt, bemerkt man an vielen Plätzen rege Bautätigkeit: Am Areal der ehemaligen Martinischenke laufen die Finalisierungsarbeiten für den OSG-Komplex, die dazugehörige Apotheke wurde bereits im Dezember eröffnet.

Am Mattersburger Hauptplatz starteten vor kurzem die Bauarbeiten beim MEZ-Gebäude. Dort entstehen 14 Einheiten für Gewerbe oder Büros sowie 36 Wohnungen. Das Nachbargelände wurde ebenso bereits angekauft.

Auch die Sanierung der Mattersburger Bachdecke schreitet zügig voran – noch heuer sollen die umfangreichen Arbeiten abgeschlossen sein. Und dann wurde auch noch die erste Adaptierung für den Stadtbus „MABU“ durchgeführt: Sieben weitere Haltestellen sind in Arbeit und sollen das mobile Angebot noch besser machen. Hand in Hand mit den zahlreichen Bau-Aktivitäten läuft in Mattersburg außerdem die Planung für ein neues Attraktivierungs-Konzept. Die Innenstadt soll damit noch mehr Schwung bekommen.

Wie sich nun die Corona-Krise auf die künftigen Aktivitäten und Pläne auswirken wird, ist natürlich noch offen. Dennoch: Die Stadtgemeinde hat ihre Hausaufgeben in Sachen Infrastruktur gemacht – auch, um der Corona-Krise zu trotzen.